Integrativ-systemische Gesprächstherapie

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Bitte um frühzeitige Anmeldung
Zur gesamten Weiterbildung Integrative Therapie mit Zertifizierung finden Sie Informationen unter www.gesundheitsbildung-rosenheim.de
Abschluss mit Institutseigenem Zertifikat "Weiterbildung in Integrativer Gesprächstherapie"

Die Aufgabe eines guten Therapeuten ist die menschliche Reifung, das Zu-Sich-Kommen des Klienten zu unterstützen
-F. Perls

Nicht das Problem steht im Mittelpunkt der therapeutischen Begegnung, sondern der Mensch. Dem Begründer der Gesprächstherapie, Carl Rogers, war vor allem die Beziehung zum Klienten und die Haltung des Therapeuten wichtig. Er erkannte, dass ein Mensch genügend Selbstheilungskräfte und Ressourcen hat, um seine Schwierigkeiten zu überwinden und sich zu einem „ganzen“ Menschen zu entwickeln. Die Unterstützung des Therapeuten besteht darin, einen wertfreien Raum zu schaffen in dem sich der Klient selbst erforschen, seine Widersprüche verstehen lernen und sich ausdrücken kann. Dafür braucht der Therapeut das Wissen und die Wahrnehmung für die seelischen Vorgänge und eine Schulung seiner eigenen Präsenz.

Darüber hinaus können wir Menschen unterstützen ihre Verstrickungen und ungelösten Themen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und neue Lösungen zu finden, sie auf ihrem ureigenen Weg in ihrem Leben zu begleiten.

Inhalte der Fortbildung

Die methodischen Grundlagen dieser integrativ- systemischen Therapie beinhalten Elemente aus der systemischen Therapie, der Gestalttherapie, der Gesprächstherapie und der Transpersonalen Therapie. Das wichtigste Werkzeug ist die TherapeutIn als Mensch selbst. Deshalb wird dieBereitschaft der Teilnehmer, sich persönlich zu zeigen, vorausgesetzt und bildet die Grundlage für eine umfassende Kompetenzentwicklung. Integrativ bedeutet, es werden Tools und Sichtweisen aus verschiedenen therapeutischen Schulen einbezogen.

  • Grundlagen systemischen Therapie
  • Grundlagen der Gesprächstherapie nach C.Rogers
  • Übertragung und Gegenübertragung
  • Objektbeziehung - Selbstorganisation
  • Phänomenologische Haltung
  • Ressourcenaufbau
  • Lösungsorientierung
  • Sichtweise und Methode der Systemaufstellung
  • Gewahrsein, Präsenz
  • Übung und Supervision

Zielgruppe

  • Menschen in helfenden, beratenden und sozialen Berufen, die ihre Arbeit um neue Sichtweisen und Kompetenzen bereichern wollen.
  • Menschen, die sich eine berufliche Perspektive als psychologischer Berater, Lebensberater, Coach, Heilpraktiker für Psychotherapie etc. aufbauen oder sich darin zusätzlich weiterbilden wollen.
  • Menschen, die sich und ihr Umfeld durch Weiterbildung und Selbsterfahrung besser kennen und verstehen lernen wollen
  • Institutionen und Unternehmen, die ihr Team durch eine psychologisch konzipierte Weiterbildung für Konflikte und eine lösungsorientierte Kommunikation sensibilisieren wollen
  • Menschen, die mit Menschen arbeiten

Ziel dieser Weiterbildung ist

Befähigung zur selbstständigen psychologischen Beratung von Menschen in kritischen oder verunsicherten Lebenslagen

Die persönliche und professionelle Kompetenz der TherapeutIn. Sie besteht in der Fähigkeit, in der Beziehung zum Klienten als Mensch anwesend, präsent zu sein und dem Klienten in einer Ich-Du-Haltung authentisch zu begegnen. Dies erfordert ein hohes Maß an Kontakt- und Beziehungsfähigkeit und dem Verständnis von inneren Prozessen und Beziehungsdynamiken